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Tag: Tuiskon Ziller

Tuiskon Ziller

Wir wollen ihn [den Zögling] zu einem sittlichen, wahrhaft guten,
zu einem einsichtsvollen, für alles absolut Löbliche und Werthvolle
empfänglichen und geschickten, zu einem gewissenhaften und […]
auch zu einem aus voller Ueberzeugung religiösen Menschen heranbilden.

(zugeschrieben)
~ Tuiskon Ziller ~

deutscher Philosoph und Pädagoge (Herbartianer); 1817-1882

Zitante 22.12.2018, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tuiskon Ziller

Charakter ist
das entschiedene Wollen oder Nichtwollen der Person,
das unter gleichen Verhältnissen dasselbe bleibt.

(zugeschrieben)
~ Tuiskon Ziller ~

deutscher Philosoph und Pädagoge (Herbartianer); 1817-1882

Zitante 22.12.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tuiskon Ziller

Wenn Steigerung notwendig ist, darf dem Zögling die Beschämung nicht erspart werden,
wobei seine Handlungsweise seinen Vorsätzen oder Grundsätzen
oder den Grundsätzen anderer Persönlichkeiten, die den Eindruck auf ihn hervorbringen,
seien es auch nur seine Mitschüler, ausdrücklich gegenübergestellt wird.

(zugeschrieben)
~ Tuiskon Ziller ~

deutscher Philosoph und Pädagoge (Herbartianer); 1817-1882

Zitante 22.12.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tuiskon Ziller

Nunmehr können wir die verschiedenen Züge der Erziehung,
die in der Erfahrung vorkommen, zusammenfassen.
So entsteht der Erfahrungsbegriff der Erziehung:
sie ist eine absichtliche, planmässige Einwirkung auf einen Menschen,
und zwar auf den einzelnen Menschen als solchen in seiner frühesten Jugend,
eine Einwirkung zu dem Zweck, dass eine bestimmte, aber zugleich
bleibende geistige Gestalt dem Plane gemäss bei ihm ausgebildet wird.
Dieser Erfahrungsbegriff der Erziehung ist zugleich
die Nominaldefinition von Erziehung im Unterschied von ihrer Realdefinition.

(aus: »Vorlesungen über allgemeine Pädagogik«)
~ Tuiskon Ziller ~

deutscher Philosoph und Pädagoge (Herbartianer); 1817-1882

Zitante 22.08.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~Emil Gött~
(1864-1908)


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